Tesla lässt sein Auto abheben: Erstelle dein Flugauto-Video mit KI

Teslas Roadster fährt bei einer echten Vorführung kopfüber auf einer Rampe, hebt ab, richtet sich auf und landet. Sieh dir das Video an und gestalte mit deinem Autofoto und dem Prompt einen eigenen Flugauto-Clip.

Ein hellvioletter Sportwagen springt über eine ockerfarbene, gebogene Straße; pastose Ölfarben zeigen einen cremefarbenen Himmel und ferne Berge.

Ein Auto fährt eine gebogene Rampe hinauf, bis es kopfüber steht. Dann verlässt es die Rampe, richtet sich in der Luft wieder auf und landet sicher. Auf den ersten Blick wirkt das wie ein KI-Video, das der Fantasie freien Lauf lässt.

Diesmal stammt die Szene aus einer echten Vorführung von Teslas Roadster. Am Vormittag des 16. Oktober 2026, nach Pekinger Zeit, zeigte Tesla diese Bewegungsfolge. Es wirkt, als wären die fliegenden Autos aus KI-Videos in der Realität angekommen.

Sieh dir zuerst diese etwa 46 Sekunden lange Rampenvorführung an.

„Fliegen“ bedeutet hier ein kurzes Abheben und eine Stuntvorführung auf einem kontrollierten Gelände. Ein Serienauto kann deshalb noch nicht frei durch die Stadt fliegen. Schon diese Bilder reichen aber als Inspiration für einen kurzen Flugauto-Film.

Der entscheidende Punkt: Eine unwahrscheinliche Bewegung bekommt Gewicht

Die Stärke des Videos ist der nachvollziehbare Ablauf. Das Auto beschleunigt zuerst am Boden, verändert seine Lage entlang der Rampe, bleibt beim Abheben klar erkennbar und schließt die Bewegung mit der Landung ab.

Für eine eigene KI-Version helfen drei Details:

  • Zuerst muss das Auto wiedererkennbar sein. Lack, Leuchten, Felgen und Karosserieproportionen bleiben durchgehend gleich. So entsteht der Kontrast: „Mein Auto kann plötzlich auch abheben.“
  • Die Bewegungen verbinden. Auffahren, Kopfüberfahrt, Verlassen der Rampe, Aufrichten und Landen brauchen jeweils einen sichtbaren Verlauf. Das Auto darf nicht eben noch auf dem Boden und plötzlich in der Luft sein.
  • Die Optik einer echten Aufnahme erhalten. Nächtliche Scheinwerfer, rote Lichtstreifen an der Rampe, der Schatten unter dem Fahrzeug, kurze weiße Luftstöße und das Einfedern bei der Landung treffen den Charakter dieser Vorführung besser als bildfüllende Flammen.

Mit deinem Autofoto einen 10-sekündigen Flugauto-Clip erstellen

Bereite ein Foto vor, auf dem das ganze Auto und seine Reifen klar sichtbar sind. Eine schräge Ansicht von vorn oder hinten eignet sich. Das Auto auf dem Bild wird zur Hauptfigur; ergänze Umgebung, Bewegungsreihenfolge und Kameravorgaben.

Du kannst diesen Prompt direkt kopieren und „das Auto auf dem Referenzfoto“ durch eine Beschreibung des gewünschten Modells ersetzen.

Probiere diesen Prompt
Erstelle mit dem Auto auf dem Referenzfoto als einziger Hauptfigur einen realistischen Autofilm von 10 Sekunden im Format 16:9. Behalte Lack, Leuchten, Felgen und Karosserieproportionen desselben Fahrzeugs bei. Die Karosserie verformt sich während der Bewegung nicht. Ergänze keine Flügel oder anderen Bauteile.

Die Szene spielt nachts auf einem geschlossenen Fahrzeugtestgelände. Dünne rote Lichtstreifen verlaufen an beiden Seiten einer riesigen gebogenen Rampe. Scheinwerfer beleuchten das Auto, der Hintergrund bleibt zurückhaltend. Die Aufnahme wirkt wie eine echte Vorführung bei einer Fahrzeugpräsentation.

Bewegungsfolge: 0–2 Sekunden fährt das Auto vom Boden auf die Rampe zu; 2–5 Sekunden fährt es die gebogene Fläche hinauf und dreht sich mit dem Rampenverlauf allmählich kopfüber; 5–8 Sekunden verlässt es die Rampe, richtet sich in der Luft wieder auf und stößt in Fahrgestellnähe kurz weiße Luft aus; 8–10 Sekunden setzen alle vier Räder auf, die Federung gibt leicht nach, weiße Luft und etwas Staub am Boden verteilen sich, und das Auto fährt weiter vorwärts.

Nutze eine seitliche Weitwinkel-Verfolgungsaufnahme, die die räumliche Beziehung zwischen Rampe, Auto und Landepunkt klar zeigt. Halte die Bewegungsrichtung durchgehend und Anzahl sowie Position der Räder korrekt. Beim Abheben verändert sich der Bodenschatten natürlich mit der Entfernung; die Landung muss Gewicht vermitteln. Behalte realistische Metallreflexionen und mäßige Bewegungsunschärfe bei. Keine übertriebenen Flammen, Untertitel oder Wasserzeichen.

Prüfe zuerst, ob das Auto sich verformt, das Aufrichten zusammenhängend wirkt und die Landung ohne Bildsprünge abläuft. Bei unrunden Bewegungen kannst du Auffahrt, Flug und Landung in drei kurze Einstellungen aufteilen, einzeln überarbeiten und danach verbinden. Verwende dabei immer dasselbe Referenzbild und dieselbe Beschreibung des Aussehens.

Wenn auch dein Auto „abheben“ soll, gib Foto und Prompt an den PagePop-Regisseur für Kurzdramen. Entwickle Storyboard und Video gemeinsam, beginne mit einem ersten kurzen Clip und passe dann Bewegung und Kameraführung an, bis das Ergebnis stimmt.

PagePop Content TeamNach oben

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